MEMETERIA by Thomas May

Music & the Arts

Common Ground at Maxim Gorki

Berlin’s Maxim Gorki Theater launched its season last night with a reprise of the acclaimed Yael Ronen production Common Ground

Exploring with the aftermath of the fall of Yugoslavia in the early 1990s, it’s the kind of ensemble piece that Gorki has made a signature.

Reviewing n earlier version of the work-in-progress two years ago, critic Anne Peter noted:

Ronens Theater weiß es nie besser und hält sich nicht heraus. Sein Trumpf ist Selbstironie. Immer befragt es auch die eigene Perspektive, stößt sich und uns auf unsere eigenen Widersprüche, ohne dabei mit irgendeiner “richtigen” Haltung vor unserer Nase umherzuwedeln. Kaum der Rede wert, dass bei dieser vom Publikum ausgiebig bejubelten Premiere noch nicht alles wie am Schnürchen lief, mancher Satz verhaspelt wurde. In einer Zeit, in der Europa auseinanderdriftet und sich entsolidarisiert, populistischer Nationalismus vielerorts erschreckend hoch im Kurs steht und die Ukraine ganz konkret vor einer möglichen Teilung steht, beschert uns Yael Ronen einen brennend wichtigen Abend.

If anything, Common Ground is proving even more relevant for the Europe of 2016.

 

Filed under: Maxim Gorki Theater, theater

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